Information von Ihrem Studiosus Reisebüro in Rottenburg

Am 1. April kam es in der Altstadt von Jerusalem zu einem Messerangriff auf zwei israelische Bürger und einen Grenzsoldaten. Bei dem Anschlag wurden die Bürger verletzt, der Attentäter wurde erschossen. Touristen kamen nicht zu Schaden. Bereits am 29. März hatte es einen Messerangriff auf Soldaten in der Altstadt von Jerusalem gegeben. In Folge dieser Ereignisse ist mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen zu rechnen.
Aktuell gilt der letztmalig am 13. März aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes zu Israel und den Palästinensischen Gebieten. Darin heißt es:
„In den vergangenen Monaten haben immer wieder einzelne Täter israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte mit Messern und vereinzelt mit Schusswaffen angegriffen. Die Vorfälle ereigneten sich überwiegend in der Westbank und in Ost-Jerusalem, vereinzelt aber auch in Israel. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass ausländische Besucher Ziel von Gewalt sind. Dennoch wird vor allem in Jerusalem und dem Westjordanland dringend zu erhöhter Vorsicht geraten. Reisende sollten Menschenansammlungen meiden und sich als Besucher der Altstadt von Jerusalem oder anderer exponierter Orte einer ortskundigen Begleitung versichern. Von Besuchen der Altstadt bei Dunkelheit wird abgeraten.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in der aktuellen Situation zu vereinzelten terroristischen Angriffen im öffentlichen Raum kommen kann. Bis auf weiteres sollten Reisende bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Israel und den Palästinensischen Gebieten besondere Vorsicht walten lassen. Dies gilt insbesondere in der Nähe von Bus- und Straßenbahnhaltestellen in Jerusalem, wo es in diesem Jahr bereits zu Schüssen und einem Bombenanschlag gekommen ist.
Insbesondere an Checkpoints, aber auch in größeren Städten des Westjordanlands, kann es spontan immer wieder zu Protestkundgebungen kommen. Es wird dort ebenfalls zu besonderer Vorsicht geraten.
Die Sicherheitslage kann sich rasch verändern, gerade auch in der Altstadt von Jerusalem, in der es wiederholt zu Messerangriffen, in einzelnen Fällen auch zu Angriffen mit Schusswaffen gekommen ist und in deren Folge zu israelischen Sicherheitsmaßnahmen. Insbesondere am Damaskus-Tor und in den angrenzenden Straßen ist besondere Vorsicht angebracht. Reisende sollten sich tagesaktuell über diese Reise- und Sicherheitshinweise sowie über die Medienberichterstattung zur Sicherheitslage informiert halten.“ Derzeit reisen viele Gäste von uns in Israel, allen unseren Gästen geht es gut.
Landesweit und insbesondere in Jerusalem setzen wir weitreichende Vorsichtsmaßnahmen um. So nutzen wir in Israel im Rahmen unserer Reisen keine öffentlichen Verkehrsmittel. Zudem bieten wir in Jerusalem keine Übernachtungen in der Altstadt an und führen unsere Besichtigungen dort nur tagsüber durch. Alle unsere Reiseleiter sind bei den Rundgängen in der Jerusalemer Altstadt angehalten, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Anweisungen der Sicherheitskräfte zu befolgen und Menschenansammlungen zu meiden.

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