Das Auswärtige Amt rät Reisenden in Italien vor allem in den Touristenzentren zu…

Das Auswärtige Amt rät Reisenden in Italien vor allem in den Touristenzentren zur Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität. In Rom wird besonders auf den Bahnstrecken vom Flughafen Rom-Fiumicino in die Innenstadt, in den Bahnhöfen selbst und in Bussen – vor allem der Linien 40, 62 und 64 – zu erhöhter Wachsamkeit geraten. Nach einem Bericht der britischen Zeitung The Guardian wurden in diesem Monat in Rom innerhalb einer Woche in öffentlichen Verkehrsmitteln und Touristenzentren 32 Verdächtige festgenommen. Unlängst hatte auch Großbritannien in einem Reisehinweis auf die Risiken für Rom-Touristen hingewiesen, was den Bürgermeister der Stadt, Ignazio Marino, seinerseits zu öffentlichen Äußerungen über die Sicherheit in London verleitet hatte.

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